Titel: Schulreporter

Untertitel: Schülerinnen und Schüler berichten

Autor:


Eulen - Lagerfeuer - Breakdance

Klassenfahrt der 6.1 und 6.2 nach Gersfeld


vom 26. bis 28. Mai 2014


Text: Nanthini Iruthayaraj


Fotos: Aristotele Schifitto


Wir sind die Klassen 6.1 und 6.2, wir waren 3 Tage lang mit Herrn Sieben, Herrn Tel und Frau Losada auf Klassenfahrt in der Jugendherberge Gersfeld. Am Montag hatte es 2 Stunden gedauert, bis wir ankamen, in der Zeit hatte es draußen höllisch geregnet. Als wir da waren, wurden die Zimmer eingeteilt, aber das Blöde dabei war, fand ich, dass wir die einzige Gruppe waren, die kein Waschbecken und keinen Spiegel hatte. Sogar die Jungs hatten einen Spiegel und einen Waschbecken!


Am Montag hat die Klasse 6.2 zuerst eine Stadt-Ralley gemacht, die Klasse 6.1 die "Tour mit der Eule". Das Peinlichste an der Stadt-Ralley war, dass wir in die Stadt gehen, vor allen Leuten 10 Kniebeugen machen und dabei noch wie Hunde bellen mussten. Dann, nach zwei Stunden, waren wir dran mit der Eulen-Tour. Da war ein Mann, der hatte zuerst einen Jagdhund, und die Eule war im Auto. Da haben wir vieles über die Eule erfahren. Wir sind zuerst ein Stück gelaufen, dann sind wir stehen geblieben, nun hat der Mann über die Nahrung der Eule etwas erzählt. Dann hat der Mann jemanden nach vorne gerufen und gesagt, dass er die Augen schließen und die Hände übereinander legen soll, aber der Schüler hat sich nicht getraut. Darauf hat der Mann nach Freiwilligen gefragt, er hat ein Mädchen dran genommen. Sie war schließlich die erste, welche die Eule halten durfte. Als wir zurück zur Herberge gingen, hat es höllisch geregnet. Alle waren pitsche-patsche nass!


Am Dienstagmorgen mussten wir schon um 6:30 Uhr aufstehen, weil wir um 7:30 Uhr frühstücken mussten und dann direkt zum Bus. Wir sind mit dem Bus zum Bio-Bauernhof gefahren. Im Bio-Bauernhof haben wir Pizza, Brot und Rhabarberkuchen gebacken. Für die Pizza mussten wir natürlich Zwiebeln schneiden, einigen kamen die Tränen ...


Als wir vom Bio-Bauernhof zurückkamen, hatten wir die nächste Überraschung: Die Lehrer haben gesagt, dass wir Kegeln gehen. Kegeln ist wie Bowling, Unterschiede gibt es trotzdem. Nun brachen die Klassen 6.1 und 6.2 getrennt auf, denn das war ein 5-Sterne-Hotel, und der Kegelraum war klein. Als unsere 6.2 zurück ging, hatte die Klasse mit Herr Siebein eine Überraschungsparty für Yüksel vorbereitet (er hatte Geburtstag) - es gab Erdbeerkuchen!


Dann, so gegen 19:00 Uhr, als es draußen noch hell war :( , haben wir ein Lagerfeuer gemacht, das war schön angenehm warm. So gegen 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr haben wir eine Disko veranstaltet, es gab Nebel und diese bunten Scheinwerfer, welche ständig die Farben wechseln. Wir durften uns auch die Lider aussuchen. Zu einigen Lieder haben ein paar Jungs aus beiden Klassen Breakdance getanzt, Herr Siebein und Herr Gäbler haben ein bisschen mitgetanzt.


Am Mittwoch mussten wir wieder um 6:30 Uhr aufstehen, die Lehrer haben uns geweckt. Um 7:30 Uhr haben wir gefrühstückt, dann hatten wir Zeit bis 10:00 Uhr, alles aufzuräumen, einzupacken, usw. So gegen 12:00 Uhr waren wir an der Friedrich-Ebert-Schule. Zum ersten Mal haben sich die Klassen gefreut, die Schule zu sehen. Alle wurden verabschiedet und gingen nach Hause. :D


Betriebspraktikum 2014 - 9R3

12.3.2014


Wir die Klasse 9R3 waren drei Wochen im Praktikum. Da bekamen wir einen Einblick in die Berufswelt und wir konnten daraus schließen, ob wir diesen Beruf später erlernen wollen. Da mein Praktikumsplatz kurzfristig die letzte Woche Urlaub gemacht hat, hatte ich zusätzlich die Gelegenheit meine Klassenkameraden zu besuchen. In der letzten Woche durfte ich mit unserer Lehrerin viele neue Berufe kennenlernen, wir haben z.B. die Firma „Sekisui Virotech“ besucht, bei der Jusha sein Praktikum als Fachinformatiker absolviert hat. Fabienne hatte eine Praktikumsstelle als Fitnesstrainerin im „Fitpro Lady“, bei dem sie viel mit Sport zu tun hatte. Arjin konnte sich als Steuerberaterin beweisen. Gizem und Melisa hatten im Krankenhaus die Chance, den Beruf der Krankenschwester näher kennenzulernen. Einige waren im Modellbau tätig, einige als Altenpflegerin und einige im Gastronomiebereich. Im Großen und Ganzen gab es viele interessante Stellen zu besichtigen. Es war eine tolle Erfahrung für die ganze Klasse.


 


Samia 9R3


Ein spannender Tag mit Nevfel Cumart

Am 18.11.13 haben wir, die Klasse 9R3, einen schönen und lustigen Tag mit dem Journalisten, Übersetzer und Schriftsteller Nevfel Cumart verbracht.


Alles fing mit einer schönen Begrüßung an. Er las uns aus seinen verschiedenen Büchern Gedichte und Liebesgedichte vor, die uns zum Nachdenken gebracht haben. Später haben wir diese genauer unter die Luppe genommen. Wir haben über ein Thema diskutiert und später ein Gedicht darüber geschrieben. Er erzählte uns auch viele persöhnliche Erfahrungen aus seinem Leben.


Ein großes Problem war für ihn sein komplizierter Name.


"Ich würde gerne 'Ali Öztürk' heißen, damit jeder erkennen kann, dass ich türkische Wurzeln habe", erzählte er uns.


Nevfel Cumart wurde im Jahr 1964 in Lingenfeld (Rheinland-Pfalz) geboren. Als Sohn türkischer Eltern weiß er jedoch nicht, welcher Landsmann er eigentlich ist, wie man in manchen Gedichten erkennen kann.


Er besuchte in Hamburg eine Mädchenschule und machte sein Abitur. Nach dem Abitur absolvierte er eine Lehre als Zimmermann. Nevfel Cumart betonte immer, dass ein Abschluss wichtig sei.


Unsere persönliche Meinung ist, dass die Zeit mit ihm sehr entspannend war. Man konnte seine Gefühle frei ausdrücken und seine Probleme vergessen. Das Schöne war, dass wir die Möglichkeit hatten, auch alleine ein Gedicht zu schreiben. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt mitzumachen.


 


Evangelia Oglidaltsi


Shirin Rashidian Dezfuly


 


                                                                             


Unser Ausflug zum Frankfurter Flughafen

29.10.13


Die Klasse 6.1 und die Klasse 6.2 waren am 29. Oktober 2013 mit Frau Losada, Herrn Siebein, Frau Lamhamdi und Herrn Tel am Frankfurter Flughafen. 


Als die Klassen am Flughafen ankamen, sind wir in das so genannte Wartezimmer gegangen, und dann hat es ungefähr eine halbe Stunde gedauert, bis der Führer kam. 


Dann hat der Führer gesagt: "Wenn wir durch das Gerät gehen, dann müssen wir unsere Sachen ablegen." Dann sind wir in einen Bus gestiegen, dieser hat uns neben den Flugzeugen herumgeführt. Dabei haben wir erstaunliche Flugzeuge gesehen, und noch viele Informationen hat der Führer über die Flugzeuge erzählt. 


Die neusten Flugzeuge zum Beispiel werden immer leiser und verbrauchen weniger Kerosin, der Kerosin-Verbrauch ist letztes Jahr um 38 Prozent gesunken, weil die neusten Flugzeuge immer weniger Kerosin verbrauchen. Das war eine von den Informationen, es gab noch viele, viele andere Infos. Aus dem Fenster haben wir viele Flugzeuge gesehen, die gestartet und gelandet sind. 


Nach der Tour mit dem Bus sind wir mit der Fernbahn bis zu McDonald's gefahren. Beim Essen konnte man die vielen Flugzeuge sehen. Um 12 Uhr haben wir noch ein Klassenfoto gemacht, dann sind wir mit der S8 zurück nach Rüsselsheim gefahren. Dann sind alle vom Bahnhof nach Hause gegangen. 


Wir fanden die Tour toll, aber das Warten in diesem so genannten Wartezimmer war viel zu lang. 


 


Text: Nanthini Iruthayaraj und Dogukan Yildirim


Fotos: Yassin El Yazidi


 


Der Lions-Quest-Lauf 2013

Ein Bericht der FES-Schülerin Nanthini Iruthayaraj


Der Lions-Quest-Lauf war am 15. 6. 2013. Aus der 5.2 haben Büsra, Haçer, Nanthini, Janita, Yasssin, Yüksel, Kaan, Ozan und Dougkan mitgemacht.


Nicht nur die Friedrich-Ebert-Schule hat mitgemacht, sondern auch die Max-Planck-Schule, das Kant-Gymnasium, die Humboldt-Schule usw. Bei diesem Lauf haben 995 Leute mitgemacht.


Es gab da eine Bahn mit 400 Metern. Man musste versuchen, so viele Bahnen wie möglich zu rennen (bwz. laufen). Es gab noch eine Wiese, dort gab es 8 Tore, um Fußball zu spielen. Die Läufer hatten 2 Stunden zu laufen. Erst um 13:15 Uhr war die Siegerehrung, und von der Friedrich-Ebert-Schule haben Ozan mit 25 Runden und Nanthini mit 23 Runden gewonnen. Ozan und Nanthini haben eine Tasche geschenkt bekommen.


'„We serve“ („Wir dienen“) ist das Motto der Lions. Mit fast 1,4 Millionen Menschen weltweit ist Lions Clubs International (LCI) eine der größten Nichtregierungsorganisationen (NGOs). (...) Übergeordnetes Ziel ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe. Neben sozialen Zielen fördern Lions auch kulturelle Projekte und setzen sich für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität und Bildung ein.'


Quelle: www.lions-quest.de


Besuch der 5.2 im Taunus-Wunderland

Ein Bericht der FES-Schülerin Nanthini Iruthayaraj

 


Am 28. Juni 2013 waren die Fünfklässler im Taunus-Wunderland mit Frau Losada und Herrn Felbinger. Wir sind mit dem Bus um 8.30 Uhr in Rüsselsheim losgefahren. Die Fahrt hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Als die 5. Klassen im Taunus-Wunderland waren, haben sich alle gefreut.
Es gab 51 Fahrgeräte, von den 51 Fahrgeräten gab es zwei Highlights: Einmal die Wildwasserbahn und die Holzachterbahn - wenn ihr in mal in's Taunus-Wunderland geht, dann empfehle ich euch diese! Man sollte in das Taunus-Wunderland nicht so viele Wertsachen mitbringen, weil man diese Sachen sehr leicht verlieren kann. Im Taunus-Wwunderland gab es noch ein Restaurant, dort gab es viel Leckeres zu essen. Um 15.00 Uhr sind wir mit dem Bus vom Taunus-Wunderland losgefahren, ungefähr um 16.00 Uhr sind wir in der Schule angekommen.